Quicktipp: So gewinnt man mit der Zufallsauswahl

Die Chance, beim Lotto 6aus49 den Jackpot zu knacken, liegt bei 1:140 Millionen. Viele Leute probieren es Woche für Woche mit ihren persönlichen Glückszahlen, andere überlassen ihre Kreuzchen dem Zufall. Die Gewinnchancen sind in beiden Fällen gleich hoch, denn jede Kugel in der Lostrommel hat statistisch gesehen die gleiche Wahrscheinlichkeit, gezogen zu werden. Der Quicktipp im Lotto hat trotzdem einige Vorteile, die dieser Artikel erklärt.

So funktioniert der Lotto-Quicktipp beim Online-Lotto

Beim Lotto-Quicktipp werden die sechs Lottozahlen per Zufallsgenerator ermittelt. Wenn man sich von vornherein für den Quicktipp entscheidet, wählt man nur die Anzahl der Spielscheine und der Spielfelder aus, auf denen Kreuze gesetzt werden sollen. Befindet man sich bereits auf dem Lottoschein eines Online-Anbieters, kann man wählen, wie viele Felder man per Hand und wie viele man per Zufallsauswahl tippt.   Quicktipp wird für alle gängigen Zahlenlotterien, also 6aus49, EuroJackpot und KENO, angeboten. Die Spielscheinnummer, die man zum Beispiel bei GlücksSpirale oder den Zusatzlotterien nutzt, ist normalerweise vorgegeben, es handelt sich also bereits um eine Zufallsauswahl. Wer sich darauf nicht verlassen möchte, hat beim Online-Lotto die Möglichkeit, die Nummer erneut zu generieren. Auch diese lässt sich anschließend manuell anpassen, wenn man zum Beispiel bei 6aus49 eine spezielle Superzahl wünscht. Möchte man Lotto-Quicktipp spielen, zahlt man dafür keinen Aufpreis. Man hat alle Optionen, die einem auch sonst offen stehen. Man kann Zusatzlotterien wie Spiel 77 oder Super6 auswählen, die gewünschten Ziehungstermine bestimmen und angeben, wie lange der Schein im Spiel bleiben soll.

Größerer Gewinn dank Zufallsauswahl

Quicktipp bietet einige Vorteile. Man muss sich beispielsweise nicht den Kopf darüber zerbrechen, welche Zahlen man auswählt, sondern lässt den Computer entscheiden. Dies spart Zeit – vor allem, wenn man mehrere Felder spielt. Zudem umgeht man die Gefahr, häufig getippte Zahlen anzukreuzen. Häufig getippte Zahlen haben die gleiche Chance, aus der Lostrommel zu rollen, wie solche, die seltener angekreuzt werden. Sie haben allerdings einen Nachteil: Werden beliebte Zahlen gezogen, muss man den Gewinn mit vielen Spielern teilen – wenn man Pech hat, sogar mit sehr vielen. Insgesamt 222 Personen tippten beispielsweise am 23. Januar 1988 die Zahlenfolge 24, 25, 26, 30, 31, 32 richtig, sie mussten daher den Jackpot miteinander teilen. Jeder erhielt umgerechnet etwa 43.000 Euro. Zwei Drillingspaare in einer Ziehung wie im geschilderten Fall sind allerdings selten. Passiert es doch, hat man nicht viel vom Gewinn. Um dies zu vermeiden, sollte man keine Muster wie Diagonalen, Sterne oder Zahlen am Rand tippen. Auch offensichtliche Kombinationen wie 1, 2, 3, 4, 5, 6 sind nicht zu empfehlen. Ebenfalls nicht sinnvoll: Geburtsdaten. Da die 19 fast in jedem Geburtsjahrgang vorkommt, wird sie häufig angekreuzt. Das Gleiche gilt für die Zahlen von 1 bis 12 (Geburtsmonat) bzw. 1 bis 31 (Geburtstag). Wem es schwer fällt, bei diesen Ausschlusskriterien die richtigen Zahlen zu finden, greift einfach zum Lotto-Quicktipp.

Wichtiger Hinweis
Spielteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe finden Sie unter www.spielen-mit-verantwortung.de. Gewinnwahrscheinlichkeit: 1:140 Mio. bei Lotto 6 aus 49 GK 1, 1:16 Mio. bei Lotto 6 aus 49 GK 2, 1:10 Mio. bei Spiel 77 und 1:95 Mio. bei EuroJackpot.